was tun denn „erfolg-habende“ menschen anderes als „erfolg-lose“ menschen?
  • sie tun
  • nicht irgend etwas, sondern tun sinnvolles richtig
  • sie haben einen plan für ihr tun
  • sie holen sich infos bei spezialisten
  • sie tun es mit angepasster kontinuität und freude

nehmen wir mal an du würdest ab und zu mal was richtig „fieses“ mit freude essen.
was würde wohl geschehen? - nichts!

nun nehmen wir mal an ein sportler würde ab und zu mal trainieren.
was würde hierbei wohl geschehen? - auch nichts!
...außer vielleicht einen deftigen muskelkater... nur, hättest du freude daran?

warum?

pkt. 1: schauen wir uns einmal das „prinzip der superkompensation“ an:

nach einem trainingsreiz ermüdet der körper und braucht eine pause um sich zu erholen um den körper an die belastung anzupassen. ist die pause zu lange verpufft die anpassung und der erfolg ist dahin.

hier sagt das „prinzip der kontinuität“, dass nur kontinuierliche gesetzte reize zu einem erfolg führen.

berücksichtigen wir nun noch das „prinzip der steigenden belastung“:

die belastung sollte ständig dem kompensierten leistungsniveau angepasst werden, um eine weitere steigerung (superkompensation) auszulösen.

pkt. 2: nun lasst uns mal die drei prinzipien umgedreht auf was richtig „fieses“ essen anwenden:

nach einer „fiesen“ schlemmermahlzeit setzt der körper etwas fett an.
machen wir dann eine zu lange pause bis zur nächsten „fiesen“ mahlzeit ist das fett wieder weg :-)!
...denn nur kontinuierliche reize machen fett!

verletzten wir nun noch das „prinzip der steigenden belastung“, das heißt wir belassen es bei einer portion „fieses“ wird kaum ein mensch fett werden.

wie schaut die realität aus?

erfolglos trainierende menschen wenden die prinzipien in ihrem leben umgedreht an.
sie trainieren wie in pkt. 2 und essen „fieses“ wie unter pkt. 1...
und wundern sich dann über ausbleibende erfolge?!

das wichtigste trainingsprinzip ist das „prinzip der kontinuität“.

ich behaupte es ist sogar das wichtigste lebensprinzip!

text: Rolf Schuster